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Ein Leben voller Musik – der Liederkorb

20.04.2008
Zu meiner Person

Winfried und Maria Huyer-May
Website: http://www.liederkorb.de
Alter: 66
Tätigkeit: Rentner/in, Pensionär/in
Sonst. Tätigkeit: Jurist/Musiker//Hausfr./Volkswirtin

Meine Idee

Familie Huyer-May hat zu jedem Entwicklungsstand ihrer Kinder ein Lied gedichtet. Die "Kunterbunten Kinderlieder" zählen in einigen Kitas und Schulen zum festen Programm.

Meine Idee im Detail

Mit unseren Kindern haben wir Kinderlieder je nach deren Alter und Entwicklungsstand gemacht.
Den Anfang machten die Lieder über die beliebten
Urwaldungetüme, wie Bär, Elefant usw.,
dann kamen die Lieder über die Gespensterchen, die in den Kindern wohnen, wie Sausaufbraus, Klotzibold, Nuckelgeist usw. dazu, dann die ersten „Sozialkompetenzlieder“, dann aus Mammis Küche die „Kunterbunten Küchenlieder“. Hierzu zählen auch
die „kommunikativen Lieder“, wie die "Kindergarten -
und Umherumzugslieder". Hinzu gesellte sich später die Reihe „Kunterbunte Kinderparty“ und die „Schokoladenlieder“. Auch die „Zirkuslieder“ kann man hierher zählen, weil sie die Zirkusfreuden ein bisschen aus der Sicht der Zirkustiere schildern. Der Weg zur Umwelt ist nicht weit, so entstanden die „Kunterbunten Grashüpferlieder“.
Dann die Lernlieder, die mit „Einmaleins-Liedern“ angefangen haben und später zu „Englischlernliedern“ und zu „Lateinlernliedern“ geführt haben. Wenn es ums Lernen geht, sind hier auch zu nennen die „Gesundheitslieder“ sowie die „Nichtraucherlieder“.
Unser Elternbeitrag für die politische Bildung findet sich in den „Wahlbeteiligungsliedern“.
Ein Teil der Lieder ist veröffentlicht und wird von unseren
Enkeln in der Familie gesungen - denn viele Gegebenheiten wiederholen sich ständig. Auch in Kindergärten und Schulen sowie bei vielen Familien gehören die „Kunterbunten Kinderlieder“ bereits zum festen Programm.
Die jeweils mit einem Oberbegriff beschriebenen Liederreihen umfassen je ca. 20 Lieder. Zählt man alles zusammen, ist schon ganz schön was entstanden und auf die Kinder „hereingebrochen“. Aber Gott sei Dank haben unsere Kinder nicht nur Lieder im Kopf.

Meine Idee ist gut für ein kinderfreundliches Deutschland, weil...

wir damit zur gemeinsamen Beschäftigung mit den Themen, die gerade in der Familie aktuell sind, beitragen. Davon ausgehend wird der Blick auf die Umwelt und auf andere Menschen geschärft.
Alle Väter und Mütter haben das Talent, etwas ganz Individuelles für ihre Kinder - und mit ihnen zusammen - zu machen. In einer Zeit, in der alles möglichst professionell und „super“ sein soll, scheuen sich aber viele, ihre eigenen Vorstellungen zu realisieren und greifen lieber zu massenhaft vertriebenem Kinderspielzeug. So geht Individualität verloren und die Kinder werden schon frühzeitig von eigenen Ideen abgehalten.
Die Anregung „ mutig selber machen“ - in unserem Falle auf dem Weg der Musik -fördert kinderfreundliches Heranwachsen zu individuellen Personen.

Zum gemeinsamen Singen und Spielen wollen wir auf der Internetseite www.liederkorb.de.
unsere Lieder allen Interessenten zur Verfügung stellen.

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